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- sich entsprechende zuverlässige Informationen zu beschaffen,
- sich klar zu werden, in welchen sozialen Zusammenhängen aller Art Drogen "ihre" Rolle spielen,
- welche seelischen und körperlichen Wirkungen kurz-, mittel- oder lang- fristig zu erwarten sind und wie sich die entsprechenden Risiken einschätzen lassen.
Zu diesen Problemfeldern liefert der Film authentische Informationen und Gesprächsanlässe.
In dokumentarischer Form setzt sich der Film mit dem Themenfeld "Medikamentengebrauch/-missbrauch" auseinander.
Junge Frauen und Männer berichten vor der Kamera nicht nur über die Wirkung gängiger Beruhigungs-,
Schmerz- oder Anregungsmittel, sondern sie machen auch durch ihre nachdenklichen Aussagen deutlich, woher ihre
unterschiedlichen Spannungszustände, Belastungssituationen oder Schmerzen womöglich kommen. Erkennbar
wird dabei auch, mit welcher Bedenkenlosigkeit sich Jugendliche manchmal selbst "medizinieren" und welche
Rolle Erwachsene dabei als "Vorbilder" spielen. Schließlich zeigt der Film Beispiele dafür,
wie Jugendliche vom Medikamentenmissbrauch "weg gekommen" sind.
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©Deutsches Filmzentrum e.V. - Dorotheenstraße 239 - 53119 Bonn |
Stand: 28.01.2008 |