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- sich entsprechende zuverlässige Informationen zu beschaffen,
- sich klar zu werden, in welchen sozialen Zusammenhängen aller Art Drogen "ihre" Rolle spielen,
- welche seelischen und körperlichen Wirkungen kurz-, mittel- oder langfristig zu erwarten sind und wie sich die entsprechenden Risiken einschätzen lassen.
Zu diesen Problemfeldern liefert der Film authentische Informationen und Gesprächsanlässe.
Im Film kommen mehrere junge Frauen und Männer zu Wort, die Marihuana und Haschisch konsumiert haben. Dabei
bringen die jungen Leute zur Sprache, welche Gelegenheiten und aus welchen Motiven sie zur Droge Cannabis gegriffen
haben. Ihre differenzierten Selbstreflexionen zu den Wirkungen von Cannabis werden in Beziehung gesetzt zu den
Aussagen einer Psychotherapeutin und der Mutter eines Cannabiskonsumenten. Dabei wird erkennbar, welche verschiedenen
Funktonen die Droge im Leben von Jugendlichen übernehmen kann. Am Ende des Films begründen die Jugendlichen
dann, weshalb sie mit Cannabis "aufgehört" haben.
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©Deutsches Filmzentrum e.V. - Dorotheenstraße 239 - 53119 Bonn |
Stand: 18.01.2008 |