Bäume für Zimbabwe 1999 - VHS - 30 Min. - Nr. 175.1864 Die hessische Försterin Dorothee Bhavana Kaiser reiste im Januar 1996 für drei Jahre im Auftrage
des Deutschen Entwicklungsdienstes als Entwicklungshelferin für Aufforstungs- und Umwelterziehungsprojekte
nach Zimbabwe. Nach ihrer Einarbeitungszeit veranstaltete sie für zimbabwische Frauen Trainingskurse, vermittelte
theoretisches Wissen, stellte Samen und Pflanzgut bereit, legte Baumschulen an und erprobte neue Anbaumethoden.
Viel Zeit verwendete sie für Umwelterziehung und die Stärkung des Umweltbewußtseins an zimbabwischen
Schulen. Obwohl ihre Arbeit erfolgreich war, blieben leider auch Mißerfolge und Enttäuschungen nicht
aus. Aber Dorothee Bhavana Kaiser zieht ein optimistisches Resümee: Es wird eine Menge bleiben von den eingeleiteten
Schritten. Zimbabwische Frauen und Schüler werden Angeregtes und Angefangenes weiterführen. So werden
die vielen hundert gemeinsam gepflanzten Bäume eines Tages Schatten spenden, Früchte tragen oder zu Nutzholz
verarbeitet. Auch werden viele zimbabwische Kinder auf einem eigens angelegten Buschlehrpfad im Shagase-Park zum
ersten Mal Tiere ihrer Heimat sehen können, die sonst nur den Safari Touristen in den großen Reservaten
vorbehalten sind. Eine Entwicklungshelferin hat Ideen beigesteuert und Ideen mit nach Deutschland zurückgebracht.
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